Pi mal Pfote

Im Spiegel steht heute eine interessanter Artikel mit Titel “Hund als Mathegenie: Pi mal Pfote“. Der Hund muss dabei weder Kreise berechnen noch Stellen von Pi auswendig können, irgendwie ist er jedoch in der Lage eine an und für sich recht komplexe mathematische Berechnung durchzuführen. Es sieht fast so aus als könne er mit Pythagoras und Differentialrechnung bewaffnet, die optimale Lösung finden.

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Es ist natürlich klar, dass der Hund jetzt keine wilden Formeln umstellen und berechnen kann, auf der anderen Seite scheint er aber eine Art angeborene Intelligenz bzw mathematischen Instinkt für diese Art von Optimierungsaufgaben zu besitzen. Wie auch immer die Evolution dieses Wissen im Kopf des Hundes verdrahtet haben mag, Tiere sind anscheinend viel schlauer, als wir das ursprünglich angenommen haben.

Ein Gedanke zu „Pi mal Pfote“

  1. Haha… Pi mal Pfötchen. Süßer Artikel. Wie kommt man darauf zu testen ob Tiere / Hunde mathematisches Wissen besitzen? Finde ich absolut faszinierend. 😀

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